Archive von September 2009

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Die Flåmsbana

Montag, 28.September 2009

Bei der „“  schlägt das Herz von Eisenbahn-Fans höher. Das ist kein Wunder, denn die „“ bedient eine der schönsten Zugstrecken der Welt. Die eigentliche Strecke ist nur 20 Kilometer lang, aber die Züge legen einen Höhenunterschied von 865 Metern zurück. Er verkehrt zwischen am Aurlandsjord und dem Hochgebirgsbahnhof  Myrdal. Der Zug fährt extra langsam damit die Passagiere die herrliche Aussicht genießen können. Er hält an den schönsten Aussichtspunkten. Die Fahrtzeit beträgt knapp eine Stunde und der  Zug passiert mehrere Wendeltunnel. Höhepunkt jeder Reise ist der Stopp an den Wasserfällen des steilen Flåmsdalental.

Öffnungszeiten in Norwegen

Freitag, 25.September 2009

In einigen Gebieten in Norwegen herrschen andere Öffnungszeiten als in Deutschland. Daran müssen Auswanderer sich wohl gewöhnen. Nur in den großen Städten sind die Geschäfte montags bis freitags bis 17 Uhr geöffnet. In den ländlichen Gegenden gibt es nicht immer geregelte Zeiten. Da kann es vorkommen, dass Läden ein oder zwei Tage in der Woche ganz schließen. Einige größeren Geschäfte sind Donnerstag bis 19 Uhr geöffnet. Sonntags bleiben alle Läden zu. Ausnahmen sind hier große Einkaufszentren. Hier können die Kunden auch am Wochenende bis 20.00 Uhr einkaufen. In abgelegenen Gebieten versorgen Tankstellen die Menschen mit den nötigsten Lebensmitteln. Hier gibt es auch frisches Brot.

(Carina Tietz)

Die Straßensperrungen für den Winter

Freitag, 25.September 2009

In Norwegen steht der Winter schon vor der Türe. Zahlreiche Straßen werden schon ab Oktober gesperrt sein. Das ist allerdings vom und vom Straßenzustand abhängig. Hier die Liste der Sperrungen für den kommenden Winter in Fjordnorwegen:
Sperrungen ab Oktober: RV55 Sognefell, RV63 Geirangerstraße, RV63 Trollstigen, RV258 Alte Strynefjellstraße, Aurland-Erdal / Aurlandstraße/Schneestraße (Sogn und Fjordjane)
Sperrungen ab November:  Privatstraße Årdal – Turtagrø, Brokke – Suleskar (Rogaland)
Sperrungen ab Dezember: RV13 Gaulafjell, RV520 Breiborg – Røldal
Um ganz sicher zu gehen sollte Sie sich vor Beginn der Fahrt an den Straßenzustandsdienst (Telefon 175) wenden.  Hier erfahren Sie alles zu aktuellen und vorzeitigen Sperrungen.
(Carina Tietz)

Viele Vergünstigungen mit der CCS

Montag, 21.September 2009

Campingfreunde schätzen Skandinavien für die ausgezeichneten Plätze. Jedes Jahr strömen tausende Camper nach Nordeuropa. Wer in den Genuss von attraktiven Sonderleistungen kommen will, der sollte sich schnell die „Camping Card Scandinavia“ () besorgen. -Besitzer erhalten satte Rabatte bei 65 touristischen Institutionen. Ferner sind Inhaber der während des Campingaufenthaltes auf dem Platz unfallversichert. Selbstverständlich automatisch und ohne Selbstbeteiligung. Die Jahreskarte kostet umgerechnet etwa 12 Euro und gilt auf fast allen Campingplätzen in Finnland, Schweden, Dänemark und Norwegen. Sie kann bei den Campingverbänden der einzelnen Länder erworben werden. Dort gibt es auch genauere Informationen zum Leistungsumfang.

(Carina Tietz)

Helm – und Anschnallpflicht

Mittwoch, 16.September 2009

Auch in Norwegen herrscht Helm- und Anschnallpflicht. Deshalb sollten Auswanderer immer darauf achten, dass sie vorschriftsmäßig angeschnallt sind. Wer Moped, Roller oder Motorrad fährt muss einen Helm aufsetzten. Selbst bei kurzen Strecken sollte man sich an die Vorschriften halten, denn die norwegische Polizei reagiert bei Verstößen empfindlich. Fast immer wird ein hohes Bußgeld fällig. Mit mindestens 750 NOK darf man rechnen. Auch bei der Mitnahme von Kindern gibt es Voraussetzungen. Diese dürfen nur in speziellen Sitzen transportiert werden. Generell gilt bei der Anschnallpflicht ein Ausnahme: Sie gilt nur, wenn ein entsprechender Gurt auf dem Vordersitz oder Rücksitz vorhanden ist.

(Carina Tietz)

Alkohol in Norwegen

Dienstag, 15.September 2009

Wer gerne ein Glas Wein genießt oder als Betthupferl nicht auf seinen Cognac verzichten will, der wird es in Norwegen schwer haben. Die Handhabung mit Alkohol ist anders geregelt als in Deutschland. Wein und Hochprozentiges wird nicht frei im Supermarkt verkauft, sondern nur über spezielle Fachgeschäfte vertrieben. Diese staatlichen Geschäfte gibt es allerdings nur in größeren Städten. Wer Bier oder Wein einkauft muss mindestens 18 Jahre alt sein. Bei Kauf von Spirituosen ist sogar ein Mindestalter von 20 Jahren erforderlich. Auch beim Restaurantbesuch kann es zu Problemen kommen. Nur ausgewählte Betriebe mit Schankerlaubnis dürfen den Rotwein zum Steak servieren. Ist das Alter nicht eindeutig erkennbar, kann ein Kellner sogar die Vorlage eines Passes verlangen.

(Carina Tietz)

Vorsicht bei Alkohol und Medikamenten

Dienstag, 15.September 2009

Beim Gebrauch von Medikamenten und beim Genuss von Alkohol herrschen in Norwegen andere Regeln. Das gilt besonders in Zusammenhang mit dem Gebrauch eines PKWs. Die Alkoholbestimmungen sind sehr streng und hier werden bei Verstößen keinerlei Entschuldigungen akzeptiert. Man sollte auch Bedenken, dass die Strafen bei Missachtung der Vorschriften sehr hoch sind. Dies gilt insbesondere, wenn es zu einem Unfall kommt oder wenn Menschen zu Schaden kommen. Auch die Einnahme bestimmter Medikamenten ist für Autofahrer verboten. Diese sind extra gekennzeichnet. Wer beabsichtigt noch Auto zu fahren, der sollte keine Tabletten einnehmen, auf deren Verpackung sich ein rotes Dreieck befindet.

(Carina Tietz)

Achtung Wildunfälle!

Dienstag, 15.September 2009

In Deutschland sind Wildunfälle eher selten. Sie kommen nur in bestimmten Gebiete vor. Ganz anders ist die Situation dagegen in Norwegen. Im Land der Fjorde besteht das ganze Jahr und fast überall die Gefahr mit einem wilden Tier zu kollidieren. Deshalb sollte man immer aufmerksam sein. In den Morgenstunden ist die Gefahr am höchsten. Laut Statistik passieren dann die meisten Wildunfälle. Aber auch bei Dämmerung und ganz besonders in den Wintermonaten herrscht erhöhte Gefahr. An extrem gefährlichen Stellen gibt es Warnhinweise. Diese sollten ernst genommen werden. Ein Wildunfall in Norwegen ist meldepflichtig. In diesem Fall muss die Straßenmeisterei unter der Telefonnummer 175 informiert werden.

(Carina Tietz)

Andere Straßenverhältnisse

Dienstag, 15.September 2009

Auswanderer in Norwegen müssen sich auf andere Straßenverhältnisse einstellen. Gerade im Winter und oft auch noch im Frühjahr, können Fahrten im Hochgebirge zum Problem werden. Viele Gebirgspässe werden sogar vorübergehend gesperrt. Das ist natürlich von den Wetterbedingungen abhängig. Unter der Telefonnummer 175 werden aktuelle Sperrungen bekanntgegeben. Auch auf der Website des norwegischen Straßendienstes unter www.vegvesen.no gibt es Informationen. Immigranten sollten in jedem Fall ihr Auto auf Wintertauglichkeit prüfen lassen. Zum Teil herrschen erhebliche Minusgrade. Das kann sich auf den Kühler auswirken, wenn man keinen entsprechenden Frostschutz beigemengt hat. Ferner sind Winterreifen unerlässlich und man sollte auch Schneeketten, Klappspaten und ein Starthilfekabel mit sich führen.

(Carina Tietz)

Rauchverbot in Norwegen

Montag, 14.September 2009

Rauchende Auswanderer werden es in Norwegen schwer haben. Fast überall herrscht ein striktes Rauchverbot. Generell ist das Rauchen in allen norwegischen Flugzeugen und anderen öffentlichen Verkehrsmittel verboten. Es gibt nur wenige Ausnahmen. In einigen Zügen der NSB existieren Raucherabteile. In öffentlichen Gebäuden und an allen öffentlich zugänglich Plätzen ist das Rauchen verboten. Das gilt auch für Büros. An Arbeitsplätzen muss man überall auf seinen „Glimmstängel“ verzichten. Auch in Restaurants und Cafés darf nicht geraucht werden. Hier herrschen zum Teil sehr strenge Regeln. Generell werden Zigaretten und Tabakwaren nur an Personen verkauft, die über 18 Jahre alt sind.

(Carina Tietz)

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