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Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Norwegen

Von admin | 15.Juli 2009

Die Schifffahrt spielt eine große Rolle in Norwegens Wirtschaft

Die Schifffahrt spielt eine große Rolle in Norwegens Wirtschaft

Von 155 Staaten, die von der Weltbank hinsichtlich ihrer Wirtschaftskraft untersucht wurden, landet auf dem fünften Platz. Das ist zum einen auf den enormen Reichtum im Ölgeschäft zurückzuführen, zum anderen aber auch auf zahlreiche weitere Industrie und die mittelständischen Unternehmen. Das Pro-Kopf-Einkommen in gehört zu den höchsten weltweit, ebenso der norwegische .

Es geht Norwegen gut, und das wirkt sich auch auf die Lage auf dem Arbeitsmarkt aus: Fachkräfte werden gesucht, vor allem in den Bereichen Tourismus, Gesundheits- und Ingenieurwesen. Auch Handwerker und Techniker für die verarbeitende Industrie und das Baugewerbe sind gefragt.

Der größte Wirtschaftszweig ist die Energiewirtschaft

Der größte Zweig der norwegischen Wirtschaft ist die Energiewirtschaft: Norwegen ist der dreizehntgrößte Förderer von weltweit und auch stark in der Erdgasförderung engagiert. Traditionell bedeutend sind in Norwegen, das inklusive aller Inseln mehr als 80.000 km Küste hat, Schifffahrt, Schiffsbau, Fischerei und Walfang. Schifffahrt und Schiffsbau machen den zweitgrößten Wirtschaftszweig Norwegens aus, die Fischerei trägt mit über fünf Prozent zu Norwegens Stärke als Exportnation bei. Doch auch in der Hightech-Industrie haben sich norwegische Unternehmen inzwischen einen Namen gemacht, so kommt etwa der Internetbrowser Opera aus Norwegen. Ein weiterere wichtiger Wirtschaftsfaktor in Norwegen ist der Tourismus. Die landschaftliche Schönheit Norwegens mit seinen Bergen und Fjorden, tausenden Inseln und dem Nordkap lockt Touristen aus der ganzen Welt nach Norwegen.

Arbeitsalltag in Norwegen

Im norwegischen Arbeitsalltag werden Zeiten und Regeln strikter eingehalten als in Deutschland. Die Wahrnehmung einer Mittagspause (gerne auch schon für alle um halb zwölf) ist eine Selbstverständlichkeit – dafür geht die aber nur eine halbe Stunde. Die festen norwegischen Gewohnheiten können dazu führen, dass man um 16 Uhr auch in mittelgroßen Behörden auf ein ziemlich leeres Büro trifft.

Informationen zum und zur Jobsuche in Norwegen gibt es in den Artikeln “Arbeiten in Norwegen” und  “Stellenbörsen Norwegen

Bild: © Achim BaquéFotolia.com

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Topics: Norwegen | Kein Kommentar »

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